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Jack O’Lantern

Ja, Ja, so kann es ausgehen, wenn sich Menschen auf den Handel mit dem Teufel einlassen.
Hier habe ich euch die Geschichte von Jack dem verwegenen Trunkenbolde nacherzählt.


Gute Unterhaltung



Die Geschichte von Jack O’Lantern


Kennt ihr schon die Geschichte vom verwegenen Hufschmied Jack - aus Irland?
Nein?
Dann mal viel Spaß beim Lesen.

Ja, Ja, der Jack aus Irland, war ein rechter Kneipengänger und Trunkenbold.
Als er sich wieder einmal, am späten Abend vor Allerheiligen, in seinem Pub in Irland befand und wie immer schon sehr viel getrunken hatte, stand auf einmal ganz plötzlich der Teufel neben ihm und wollte seine Seele holen.
Jack erschrak natürlich, da er aber ein helles Köpfchen war, viel ihm da ein netter Streich ein.
Er bat den Teufel darum, ihm noch einen Drink zu spendieren. Da der Teufel kein Geld dabei hatte, verwandelte er sich selber in eine Münze, um den Wirt zu bezahlen. Unser Jack zwar betrunken aber nicht dumm, schnappte sich das Geldstück, legte es in seine Geldbörse und verschloss diese.
Da sich in der Börse ein silbernes Kreuz befand, war es dem Teufel nicht möglich zu entkommen. Da er aber jammerte und bettelte, ließ sich Jack auf einen Handel mit ihm ein.
Der Teufel bot Jack an, ihn 10 Jahre zu verschonen, wenn er ihn frei ließe. Jack schlug ein und der Handel war beschlossen und der Teufel wieder frei.
Nach 10 Jahren allerdings, am Abend vor Allerheiligen, stand der Teufel wieder auf der Matte und forderte sein Recht ein.
Unser Jack, (wie schon erwähnt, kein dummer Mann) bat ihn um einen letzten Gefallen: Seine Henkersmahlzeit solle ein Apfel sein, den der Teufel ihm pflückte.
Als der Teufel sich dann daran machte, den Apfel zu pflücken . . . ritzte Jack ganz flugs ein Kreuz in die Baumrinde. Nun saß der Teufel fest, da er nicht mehr vom Baum steigen konnte.
Jack ließ sich erneut auf einen Handel mit ihm ein. Der Teufel sollte seine Freiheit bekommen, wenn er versprach, Jacks Seele niemals wieder holen zu wollen. Als der Höllenbewohner einwilligte, entferne Jack wieder das Kreuz, und der Teufel war frei.

Wie das Leben so spielt, die Jahre vergehen und als Jack dann starb, bat er am Himmelstor den Petrus um Einlass. Da schüttelte Petrus den Kopf und machte ihn darauf aufmerksam, dass er wahrlich kein braver Mann gewesen ist. Er wurde in die Hölle geschickt.
Aber es ist wirklich kaum zu glauben, als er da ankam wurde er geradewegs wieder weggeschickt, da der Teufel im ja versprochen hatte, niemals seine Seele zu holen.
Der Teufel schickte ihn zurück, woher er gekommen war; und weil es so eine eklige Witterung war und der Weg so weit, bekam der Teufel Mitleid und schenkte Jack eine glühende Kohle direkt aus dem Höllenfeuer. Jack steckte dieses Kohlenstück in eine ausgehöhlte Runkelrübe, damit er wenigsten auf dem Weg etwas sehen konnte.

Und das war auch schon die ganze tragische Geschichte unseres Hufschmiedes Jack O’Lantern. Jack mit der Laterne.... seine Seele wandert nun jedes Jahr, in der Nacht vor Allerheiligen, mit seiner Rübenlaterne durch die Lande.

Aufgepasst . . . vielleicht trefft ihr ihn mal!!!

Seite: Seite 1 -  Jack O’Lantern  




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